Donnerstag, Juli 20, 2017

Ich156

Manchmal backst Du in meinen Träumen Apfelkuchen. Dann summst Du Lieder, die auch mir etwas bedeuten. Ich sitze am Tisch, während ich Dich nicht sehe, aber höre und weiß, dass Du da bist. Und wenn ich dann wage, in die Küche zu gehen, ist sie leer. Weder Du, noch ein Apfelkuchen, noch das Gefühl von Heiterkeit und Zuversicht.

Manchmal in der Realität bemerke ich, dass jemand Fluchtwege um mich herum installiert hat. Viele Wege führen von mir weg und im Bus schwitze ich auf dem Weg zu Dir. Jemand hat mir dieser Tage die Lockerheit amputiert.

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