Freitag, April 28, 2017

Ich65

Sich selbst nicht zu mögen ist gut, um beweglich zu bleiben und um Pläne zu machen, Pläne, als welche Version von sich selbst man sich mögen könnte. Man ist wer und will wer sein und analysiert sein "Was bin ich?" und "Was soll ich?"

Ich hab Lust mein Leben mit meinen Problemen weiterzuleben. Alles zu Ende arrangieren. Perfekt wird es nicht mehr. Wenn der Standpunkt sich verändert. Sich engagieren, dass da noch was Gutes kommt. Und plötzlich kommt dann was Gutes.

Und es ist vollkommen in Ordnung, wenn dich die Müdigkeit erschöpft und du mit den Aufgaben erst halb fertig bist. Stehst rum und denkst an den Tag, der nur noch Schema ist im Rückblick. Der vergeht. Alles vergeht. Was gut ist.




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